WordPress-Installationen werden weltweit von Botnetz attackiert

Hoster aus aller Welt berichten über Angriffe auf WordPress-Installationen.
In einem Blog wurde veröffentlicht, dass von über 90.000 verschiedenen IP-Adressen Zugriffe und Anmeldungen registriert wurden, die sehr wahrscheinlich von einem Botnetz (was ist Botnetz) kommen.
Seit Freitag berichten auch deutsche Hoster von Übergriffen und wiederholten Login-Versuchen auf WordPress-Installationen.
Es wird versucht das Administrations-Passwort zu ermitteln um nicht nur Zugriff auf Endnutzer-PCs  sondern auch auf Webserver der Hoster zu erhalten.
Wichtig ist, dass die Nutzer von WordPress für den Zugang ein sicheres Passwort wählen.
Weitere Informationen zu Abwehrmaßnahmen finden Sie unter Botnet attackiert WordPress-Installationen

Photoshop CS2 kostenlos

Der Support für die Creative Suite 2 ist ausgelaufen und nun hat Adobe die  Aktivierungsserver abgeschaltet und bietet  Photoshop Creativ Suite 2 kostenlos zum Download an.

Die Software ist zwar schon einige Jahre alt, aber man kann damit immer noch sehr professionell seine Bilder bearbeiten.

Es gibt in CS2 schon viele Komfort-Funktionen, die sich noch immer großer Beliebtheit erfreuen. Z.B. der selektive Scharfzeichner, mit dem die Schärfen und Unschärfen optimal eingestellt werden, oder die Blendenkorrektur, mit der man Verzerrungen und perspektivische Missverhältnisse korrigieren kann. Auch das praktische Rote-Augen-Werkzeug, mit dem man rote Augen bei Blitzlicht-Aufnahmen entfernt, fehlt nicht.

Außerdem ist auch ein Tool enthalten, mit dem bereits HDR-(High-Dynamic-Range)-Bilder mit 32 Bit pro Kanal erzeugt werden können. Damit kann man besonders kontrastreiche Bilder aus unterschiedlich belichteten Einzelbildern zusammenbauen. 

Chip online stellt zu dieser  Bildbearbeitungssoftware zur Zeit eine Fotostrecke zur Verfügung. Damit erhält man einen Eindruck von CS2 und den angebotenen Funktionen.

E-Book-Reader

Hab mir vor dem letzten Urlaub den Kindle gekauft und erst mal alle kostenlosen Bücher von Amazon heruntergeladen!!     
Da sind einige Klassiker dabei, die ich noch nicht gelesen habe!
Das sollte für die nächsten Urlaube reichen…
        
Für zu Hause bevorzuge ich noch immer das gute alte Buch, weil …
das Blättern so schön ist.
       
Amazon hat immer mal wieder Aktionen, bei denen es kostenlose E-Books gibt – also Augen auf..
        
Leider kann man mit dem Kindle nur Bücher mit dem Amazon-Format lesen, hatte schon gedacht mir noch einen weiteren E-Book-Reader zuzulegen, aber Gott sei Dank gibt es die kostenlose Software „Calibre“, mit der man die Bücher verwalten und auch in andere Formate umwandeln kann.   
Kostenloser Calibre-Download unter: http://calibre-ebook.com/download

Und außerdem sollte man sich die E-Books kopieren, denn Amazon kann jederzeit das Konto sperren (einer Norwegerin schon passiert!) und damit ist dann auch der Zugriff auf die E-Books verschwunden.

Wie man die E-Books kopieren kann steht in der PC-go Ausgabe 2/2013

Gläserne User

Die Gesichtserkennung bei Fotos gibt es ja schon lange, nun hat das amerikanische Patentamt Google das Patent für eine Technik zugesprochen, mit der Gesichter auch in Videos erkannt werden können.
Bereits 2008 wurde das Patent von Google beantragt.

Die Technik gleicht der für die Gesichtserkennung auf Fotos, auch die Videos werden in einzelne Teile zerlegt, die biometrischen Daten ermittelt und mit den Daten bereits abgebildeter Personen verglichen.

Es muss sich jeder bewusst sein, dass sein Name in Zukunft mit dem Bild angezeigt werden könnte (auch das größte Videoportal Youtube gehört zum Google-Konzern), vorausgesetzt diese Technik wird auch tatsächlich eingesetzt, was der Konzern bisher nicht bestätigte.

Facebook setzt bereits seit einiger Zeit die Gesichtserkennung ein, bei Google scheint man die Bedenken der Benutzer ernst zu nehmen, denn der Datenschutz soll auf jeden Fall gewährleistet werden, ist aus dem Unternehmen zu hören.

Man darf gespannt sein, in welchen neuen Produkten die Technik der Gesichtserkennung eingesetzt wird.

Plan der Schufa – Zugriff auf Facebook-Daten

Schufa vergibt Auftrag für ein Forschungsprojekt, ob Inhalte in sozialen Netzen wie Facebook oder Twitter zur Prüfung der Kreditwürdigkeit herangezogen werden können.
Die Kontakte von Facebook-Mitgliedern sollen untersucht werden, um an kreditgebende Unternehmen Auskunft über die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden zu geben.

Das Projekt wird von der Verbraucherministerin Ilse Aigner scharf kritisiert, sie verlangt vollständige Aufklärung über die Hintergründe und Ziele.

In der Zwischenzeit hat die beauftragte Firma, die eine Analyse erstellen sollte, inwieweit Informationen aus den sozialen Netzen zur Prüfung der Kreditwürdigkeit einfließen können, den Vertrag auf Grund der massiven Kritik gekündigt.

Insoweit scheint Beruhigung eingetreten zu sein, trotzdem muss jedem klar sein, dass seine im Internet bereitgestellten persönlichen Daten von jedem einsehbar sind und so auch ausgewertet werden können.
Wer also Persönliches preisgibt, muss damit rechnen, dass seine Daten auch von Personen oder Instituten missbräuchlich genutzt werden können.